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Season 01 ... 1. Episode



Das Katzengen ...Heat


War er im Pilotfilm quasi nur Beiwerk, so tritt der "Schurke" der Serie, Lydecker, diesmal dezidiert in Aktion. Gespielt wird er, und zwar gut, von John Savage. Bekannt ist er zum Beispiel aus der Episode "Equinox" der SF-Serie Star Trek: Voyager, wo er Captain Ransom spielt, den es wie Capt. Janeway ebenfalls in den Delta-Quadranten verschlagen hat, der aber nicht vor Massenmord an einer fremden Spezies zurückschreckt, um den Weg in die Heimat abzukürzen.

Zurück zu Dark Angel: Die Episode beginnt mit einer Aktion, die Max für Logan Cale, dem einzigen unabhängigen Journalisten Amerikas, abzieht, um einen Menschenschleuser zur Strecke zu bringen, der seine "Fracht", Flüchtlinge, die die Überfahrt in die USA teuer bezahlt haben, kurzerhand im Meer aussetzt. Sie erledigt diese Aufgabe mit Bravour (und mit deutlichen Anleihen an den Pilotfilm, denn sie spielt auch hier die Kontrahenten gegeneinander aus, was darin endet, dass diese sich gegenseitig umbringen). Das ist jedoch nur die Einleitung, das eigentliche Thema ist ein anderes: Logan erhackt sich Informationen über eine gewisse Hannah, die beim Projekt Manticore in Wyoming mitgearbeitet hat und Max nach deren Flucht von der Straße auflas und sie dadurch Lydeckers Zugriff entzog. Max macht sich sofort auf, um Kontakt mit Hannah aufzunehmen. Das Problem: Hannah sieht sich gezwungen, Lydecker zu informieren, nachdem Max bei ihr erschienen ist, da er ihr den Tod angedroht hat, wenn sie ihm in Bezug auf die einst geflüchteten Kinder irgendwelche Informationen vorenthalte. Es folgen wieder einige gute Action-Szenen, die - wie sollte es anders sein - darin münden, dass Max wie Hannah dem Zugriff Lydeckers entgehen.

Der Titel Katzengen bzw. Heat bezieht sich übrigens darauf, dass man Max ein Katzengen inseriert hat, das es ihr z. B. ermöglicht, bei Nacht zu sehen, das aber auch dafür sorgt, dass sie dreimal im Jahr "vor lauter Geilheit die Wände hochgeht". Aber natürlich bekommen wir als Zuschauer davon nicht allzu viel mit. US-TV-Moral verhindert dies. Der Lover, den sie schließlich abschleppt, schläft ein, bevor es zu irgendetwas kommt.

Fazit: Heat ist keine sehr gute, aber auch keine schlechte Episode. Sie ist durchaus witzig, actionreich und lebt von der Beziehung zwischen Max und Hannah, die eindringlich geschildert wird. So ist Max nicht wirklich enttäuscht, als Hannah ihr gesteht, dass sie sie an Lydecker verraten hat. Schließlich kennt Max Lydecker und seine Methoden, wenn es darum geht, seine Ziele zu erreichen.

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