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Season 01 ... 7. Episode



Kesseltreiben ... Blah Blah Woof Woof


Endlich, sie küssen sich - wir haben lange genug darauf gewartet! Genau genommen küsst Max ihn, Logan. Doch die Umstände, unter denen dies geschieht, sind alles andere als erfreulich: Lydecker startet eine Hetzjagd auf Max - lässt Phantombilder von Max in der ganzen Stadt verteilen: "Ich möchte, dass das Plakat an jeder Mauer, an jedem Fenster und an jedem Laternenpfahl hängt", außerdem wird es an jeden einzelnen Bullen verteilt. Und Max läuft in die Falle, weil sie in der Market Street ein Paket abliefert. Dort wird sie von einem Bullen erkannt, der die Information an Lydecker weitergibt. Dieser lässt das Viertel "auseinander nehmen, es abriegeln", es "Zentimeter für Zentimeter" mit schwer bewaffneten Eskorten durchkämmen, verlangt, "wenn es sein muss", das Viertel zu evakuieren, denn: "Ich will sie."

Aber er bekommt sie nicht. Es gelingt ihr mit Logans Hilfe aus dem Viertel in einer Gewaltaktion zu fliehen. Als Lydecker davon erfährt, sehen wir wieder etwas von dem Lydecker, der mehr zu sein scheint als der simple "Bad Guy" der Serie: Er lächelt andeutungsweise, ein Lächeln, das Stolz andeutet, dass eine seiner X5 eine Tausendschaft von Bullen und Spezialkommandos Manticores überwinden konnte.

Logan schafft Max und Zack (der in die Stadt gekommen war, als er von der Hetzjagd Lydeckers erfahren hatte), in ein Ferienhaus seiner Familie dreißig Meilen außerhalb von Seattle. Sie wollen über die Grenze nach Kanada, Seattle endgültig hinter sich lassen. Und auf der Fahrt in dieses Ferienhaus bereitet die Inszenierung diesen Kuss in sehr eindrucksvoller Weise vor: Im Wagen läuft Musik von Jean Sibelius - "sehr traurig", so Max. Zack ist froh, dass sie Seattle endlich verlassen, dass Max damit in Sicherheit ist. Sie aber sieht Logan an, ist offensichtlich nicht sicher, dass sie Seattle und damit Logan verlassen will und kann. Sie steigt aus dem Wagen aus und geht in Richtung des Ferienhauses. Plötzlich wendet sie sich um, kehrt zum Wagen zurück und drückt Logan einen harten, leidenschaftlichen Kuss auf.

Im Haus gibt Zack, der erkennt, dass sie an Logan hängt, zum ersten Mal seine Rolle als harter "Soldat" auf und gesteht Schwächen ein, dass ein Teil von ihm Dasselbe will: "Einen Platz, wo ich hingehöre. Jemanden, der mich mag." - "Das wär dir nicht zu sentimental?" - "Ich habe auch meine schwachen Momente."

Dann erfährt Max, dass Logan in Seattle einen akuten Zusammenbruch erlitt und ins Krankenhaus eingeliefert und sofort operiert werden musste. Zwar verlief die Operation erfolgreich, aber Logan besitzt die Blutgruppe AB negativ, eine sehr seltene, die man im Seattle im Jahre 2019 nicht so ohne Weiteres auftreiben kann. Max kehrt nach Seattle zurück, findet Logan praktisch im Sterben liegend vor. Aber, wie sie zum Narkotisierten sagt, "du hast Glück, ich bin Universalspenderin" (auch Manticore-Blut ist genetisch optimiert), und so setzt sie sich an sein Bett, injiziert sich die Nadel und spendet ihm ihr Blut. Eine durchaus sehr intime Szene (womöglich intimer als der erwähnte Kuss). Aber auch hart an der Grenze zum Kitsch (vor allem durch die eingeschnittene Traumsequenz).

Sie schlief während der Transfusion an seiner Schulter ein, als sie erwacht, spürt sie eine Bullenwaffe im Nacken. Sie wird verhaftet. Als man sie hinauszerrt, brüllt sie: "Hat es funktioniert?" Es hat. Sein Blutdruck hat sich normalisiert. Er wird also überleben.

Max kommt aus dem Gefängnis frei, weil Zack sich für sie opfert und sich Manticore stellt. Als Lydecker das erfährt, ist er enttäuscht: "Ich hab ihn wohl überschätzt." Denn Manticore-Optimierte opfern sich nicht. Die Fahndung nach Max wird abgeblasen. Als Fernsehmeldung erfahren wir noch, dass ein Hubschrauber abgestürzt ist - Überlebende habe es nicht gegeben. Ein Hubschrauber, den Lydecker geordert hat, um Zack nach Manticore zu bringen. Ob Zack nun starb oder nicht (Max hängt Letzterem an), erfahren wir nicht.

Fazit: Wieder einmal ein Highlight (trotz ein bisschen Kitsch). Zum Schluss noch der Dialog, weil er so schön ist, wie Max und Logan - indirekt - über den Kuss reden.
In Logans Krankenzimmer läuft Musik.
Max fragt: Die ... aus dem Wagen?
Logan: Genau, aus dem Auto.
Max: Hören Sie, was danach passiert ist ...
Logan: Nach der Fahrt?
Max: Ich war so aufgewühlt nach allem, was geschehen war.
Logan: Ja, klar.
Max: Es ist nicht so, dass ich ...
Logan: Ich auch nicht ...
Max: Ich meine ...
Logan: Na, natürlich ...
Max: Dann ist das geklärt?
Logan: Gut, das wir darüber geredet haben.
Max: Finde ich auch. - Bis dann.
Logan: Wiedersehn.
Unter der Musik von Jean Sibelius kehrt Max zu Jam Pony zurück.

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