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Season 01 ... 9. Episode



Der Kronzeuge ... Red


Dass Logan Cale eine Menge Feinde hat, wissen wir alle. Aber unter all diesen Feinden gibt es einen ganz speziellen: Bruno Anselmo, jenen Mann, der ihn zum Krüppel geschossen hat. Logan selbst ist es, der Kontakt mit ihm aufnimmt, und zwar um ihn zu beschützen. Denn Anselmo soll als Kronzeuge gegen Bürgermeister Stackler aussagen, der damit wegen 149fachen Mordes dran wäre: Er war es, der Edgar Sonrisa deckte (siehe Pilotfilm), wodurch dieser Medikamente ins Ausland verschieben konnte und damit das Leben von unheilbar kranken Patienten billigend in Kauf nahm. Neben Stackler steckt auch der Staatsanwalt in der Sache drin, und auch den Leuten vom Zeugenschutzprogramm ist nicht zu trauen.

Logan Cale weiß, dass Anselmo vor seiner Aussage vor Gericht ermordet werden soll. Aber er will alles daran setzen, Stackler zu entlarven, und die Ermordung Anselmos zu verhindern - obgleich er nun wirklich sehr triftige Gründe hätte, die Ermordung Anselmos zu unterstützen.. Logan schickt Max los, um Anselmo aus den Klauen der Leute vom Zeugenschutzprogramm zu "befreien". Was ihr in einer beeindruckenden Action-Szene natürlich auch gelingt.

Als Anselmo Logan in dessen Rollstuhl gegenübersteht, deutet er auf den Stuhl und sagt: "Das - soll ich getan haben?" - "Ja", erwidert Logan. Anselmo ist durchaus betroffen, weiß eine Weile nicht, was er sagen soll, sagt dann: "Tut mir leid. War nicht persönlich gemeint. Hätte auch schlimmer kommen können, was?" Es sollte ein Witz sein, aber niemand lacht.

Max meint, warum man Anselmo nicht einfach den Typen überlassen sollte, die ihn umbringen wollen: "Sie können doch von mir nicht verlangen, dass ich für diesen Gauner, den Babysitter spiele." - "Max, der Mann ist Schuld, dass ich in diesem Stuhl sitze. Wenn ich damit klar komme, können Sie es auch."

Nachdem Max mit Anselmo in eine sichere Unterkunft verschwunden ist, sieht sich Logan immer wieder das Video an, auf dem festgehalten ist, wie Anselmo ihn zum Krüppel geschossen hat. Bling meint dazu: "Du musst wirklich ein guter Mensch sein. Du lehnst dich noch aus dem Fenster für den Kerl, der dir das angetan hat. Jeder würde es n ormaler finden, wenn du bei ihm an Rache denken würdest. Wie bist du überhaupt an die Aufnahmen rangekommen?" - "Durch Geld. Was habe ich denn sonst noch?"

Max verstaut Anselmo unterdessen in der Unterkunft. Aber Anselmo ist kein leichtes Objekt für Babysitter Max. Per Telefon bestellt er Striptease-Tänzerinnen aufs Zimmer (die Max auch noch bezahlen muss, da er kein Geld bei sich hat) - wodurch die Bleibe heiß wird und sie umziehen müssen. Diesmal wählen sie ein Hotel. Sie geben sich - wenig überzeugend für den Portier (der aber ebenfalls kein ganz sauberer Typ ist) - als Ehepaar aus und müssen in ein Zimmer einchecken, das nur über ein Bett verfügt. Anselmo schlägt natürlich sofort vor, dass dieses Bett Platz genug für zwei biete. Max ist anderer Ansicht. "Ich schlafe im Bett, sie auf dem Boden." Damit verpasst sie ihm einen Schlag, der ihn außer Gefecht setzt und dort landen lässt, wo sie ihn haben wollte: auf dem Boden. Aber der gute Bruno langweilt sich mit einer Frau im Zimmer, die ihn ausknockt, wenn ihm nach Anderem steht. Er geht duschen (vermutlich kalt), übertrickst Max aber, indem er aus dem Fenster verschwindet.

Soweit die witzige Einlage. Es sollte die letzte bleiben in dieser Episode.

Sie findet ihn in einer üblen Absteige, wo es zu wüsten Schlägereien kommt. Jemand hat Max' "Einlagen" gesehen, geht ans Telefon, sagt: "Sie ist gut. Wir werden das ganze Team brauchen."

Das "Team" erscheint im Hotel; es ist eine brutale Söldnergruppe, von der zunächst niemand weiß, woher sie kommt und für wen sie arbeitet. Die Soldaten schrecken vor nichts zurück: Feuern in aller Öffentlichkeit, töten jeden, der ihnen in den Weg kommt und verfügen über physische Kräfte, gegen selbst jene, die den Kindern in Manticore angezüchtet wurden, relativ harmlos wirken. Einer etwa durchschlägt mit bloßer Faust die Stahltür eines fahrenden Aufzugs. Ein anderer bricht dem Portier mit zwei Fingern das Genick.

Aber bevor sie sich Max damit befassen kann, muss sie erst noch Bruno Anselmo ins Gericht bringen; es bleiben ihr noch fünfzehn Minuten. Ist er bis dahin nicht erschienen, wird die Richterin das Verfahren einstellen (und alles wäre umsonst gewesen). Gerade noch schafft sie es, Bruno pünktlich im Gerichtssaal abzuliefern, damit er seine Aussage machen kann, die Stackler ans Kreuz nageln wird.

Doch Bruno war von Anfang an auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Sogar die Einlage in der üblen Absteige hat er eingefädelt, damit die Gegenseite sich ein Bild von Max machen kann. Er hat Max an die südafrikanischen Söldner, Reds genannt, verkauft. Im Showdown, als diese sich Max schnappen wollen, sieht sie sich zum erstem Mal Gegnern gegenüber, die ihr gewachsen sein könnten. Nur durch Logans und Blings Hilfe gelingt es ihr zu entkommen.

Logan gibt Max nähere Informationen über die Reds: Sie sind Soldaten, die auf äußerste Leistung programmiert sind. Sie sind in der Szene als die "Rote Serie" bekannt. Im Nacken haben sie ein Implantat, das sich in den Hirnstamm bohrt und sich an die Schmerzrezeptoren andockt. Daraus folgt, dass sie absolut nichts empfinden. Der Adrenalisausstoß wird unglaublich erhöht, was sie unglaublich stark macht. Aber ihr Körper kann das auf Dauer nicht verkraften; nach sechs Monaten, spätestens nach einem Jahr sind sie ausgebrannt. Die Südafrikaner versuchen, dieses Problem durch eine Neugestaltung ihrer DNS zu lösen. Sie könnten die neuesten Techniken der neurogenetischen Manipulationen mit ihren Nervenimplantationstechnologien kombinieren. Wenn sie einen der genmanipulierten Prototypen in die Hände bekommen. Woraus klar wird, was die Reds in Seattle suchten: Manticore-Technoligie.

Schluss-Einstellung: Logan versorgt die Wunden, die Max sich im Kampf gegen die Reds zugezogen hat. Er bemerkt: "Die werden wir nicht wieder so schnell los, Max." Darauf sie, zunächst lapsig: "Das kann ziemlich lästig werden." Dann, ernst, verängstigt, wie wir Max noch nie erlebt haben: "Sie brauchen mir keine Angst einzujagen. Ich hab so schon genug."

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